Gemeinschaft . Vielfalt . Chancen
Bevor des erschta Lichtla brennt 2019

Wieder einmal rundum zufrieden waren die Besucher und die Mitarbeiter vom “Bevor des erschta Lichtla brennt” 2019. Leuchtende Kinderaugen, lautstarke Lacher, begeisterter Applaus, abwechslungsreiche Auftritte, ausgefallene Geschenkideen konnte man heuer wieder in unserer Werkstatt Moosstraße 114 erleben. Die Veranstaltung, die von den Werkstätten Moosstraße 114, Ohmstraße 1 und RehaWe organisiert wird zog hunderte von Besuchern an. Schirmherr Dr. Christian Lange begrüßte die Gäste und bedankte sich bei den über 50 Helferinnen und Helfer von Personal, Elternschaft und Mitarbeitern. Diese standen hinter den hübsch dekorierten Marktständen, waren in der Küche sowie beim Getränke- und Essensverkauf tätig, erläuterten Veeh-Harfe und Wildbienen-Nisthilfen, sammelten Spenden, organisierten die Parkplatzsuche oder kümmerten sich um Künstler und Technik. Der Verkauf von ausgefallenem Elektrogeräten zog ebenso interessierte Käufer an, wie die selbstgemachten Produkte aus unseren Werkstätten. Am Stand des Fördervereins Hand in Hand e.V. bildete sich eine lange Schlange, so beliebt war das Glücksrad wieder. Dieses Jahr präsentierte auch erstmalig der OBA-Rat seine Arbeit. Beim Adventsbasteln waren alle Tische belegt, die Kinder verzierten Karten und Kerzen. Nebenan verblüfften die Bamberger Zauberfreunde mit ihren Tricks das vorwiegend junge Publikum. Die Sitzplätze an der Bühne waren von Anfang an gut besetzt. Musikalisch unterhielten die Big Band des FLG, die Kinderliedermacher Sabine & Friends, der Chor Auftakt mit MC Jonas alias Jonas Ochs und Jazz-Musiker Tony Bulluck. Die Theatergruppe “Unter StrOhm” zeigte wie clever man einen Räuber mit einer Steinsuppe austricksen kann und die Tanzgruppe “Licht und Schatten” hatte den “Groove” raus. Die Percussiongruppe aus der Moosstraße 114 trommelte erstmalig in der Besetzung vor großem Publikum und die ganze Halle klatschte mit, als Stefan mit seinem Solo aufspielte. Für den humoristischen Teil sorgten Kabarettist Wolfgang Reichmann, der über die Besonderheiten der Bamberger aufklärte und die Truppe “häisd’n’däisdn vom mee”. Die Unterfranken erläuterten beim Bauchklatschen mit Schweinemützen, was im Saustall alles passiert, lieferten aber auch pointiert tiefsinnigeren Sprachwitz wunderbar untermalt mit zünftiger Blasmusik. Vielen Dank für die hervorragenden Auftritte und die Mitarbeit. Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr, wenn es wieder eine Woche vor dem ersten Advent heißt "Bevor des erschta Lichtla brennt".

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