Gemeinschaft . Vielfalt . Chancen

Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) sind Einrichtungen zur Eingliederung von behinderten Menschen in das Arbeitsleben. Beschäftigt werden Menschen, die aufgrund ihrer Behinderung nicht auf dem Arbeitsmarkt tätig sein können. Ziel ist vor allem zu ermöglichen, dass die Leistungs- und Erwerbsfähigkeit dieser Personen erhalten bleibt, weiterentwickelt oder wiedergewonnen werden kann.

Über die Aufnahme des Menschen mit Behinderung entscheidet der Fachausschuss. Er besteht aus Vertretern der Agentur für Arbeit, des Bezirks und der Werkstatt.

Jeder neue Teilnehmer durchläuft zunächst die Berufliche Bildung (BBi) genannt. Die BBi bietet das Eingangsverfahren und den anschließenden Berufsbildungsbereich an. 

Zum Ende des Berufsbildungsbereich wird entschieden, ob der Teilnehmer in den Arbeitsbereich der Bamberger Lebenshilfe Werkstätten wechseln kann. Der Mitarbeiter findet dann im „Arbeitsbereich“ einen Dauerarbeitsplatz und erhält einen seiner Leistungsfähigkeit entsprechenden Lohn.